Nach Berichten der "Bild" Zeitung zu Folge, hat es sich die EU-Kommission auf den Plan geschrieben die Tricksereien mit den, vor allen bei Jugendlichen beliebten, Handy-Klingeltönen zu unterbinden.
Um diesen ehrgeizigen Plan umzusetzen, will die EU-Kommission vor allem gegen die irreführenden Preishinweise und unklare Abo-Regeln vorgehen, welche die Anbieter der Handy-Klingeltöne auf ihren Internetseiten angegeben haben, so verlautet es aus EU-Kreisen.
"Viel zu viele Menschen erleben kostspielige Überraschungen mit mysteriösen Abrechnungen, Gebühren und Klingelton-Abos", diese Aussage stammt von EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva.
"Wir werden jeden dieser Anbieter EU-weit verfolgen."
Anfang Juni diesen Jahres wurden drängen der EU-Kommission 558 einschlägige Anbieter-Seiten für Handy-Klingeltöne im Internet überprüft.
Bei dieser Überprüfung kam ans Tageslicht, dass in vier von fünf Fällen der Verdacht besteht, dass die Klingelton Anbieter aktuelles Verbraucherrecht verletzen.
Auch in Deutschland wurden von der EU-Kommission insgesamt 30 Websites von Klingeltonanbietern überprüft. In davon zwanzig Fällen hatte die EU-Kommission Mängel festgestellt.
Etwa fünfzig Prozent der Angebote waren explizit auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet.
Können wir nur hoffen, dass die EU-Kommission endlich mit dem Wahnsinn und der Abzocke auf dem Handy-Klingelton Markt aufräumt. Mehr Infos im
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verfasst am 22.07.2011 von Redaktion kerner.de.
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