Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps und dem Geoprogramm Google Earth. Es werden Ansichten in 360-Grad-Panoramabildern aus der Straßenperspektive dargestellt. Erstmals vorgestellt wurde der Dienst im Juni 2007 auf der Where-2.0-Konferenz in San José mit ausgesuchten Ansichten lediglich verfügbar in den Vereinigten Staaten. In der Folgezeit wurde der Dienst international ausgeweitet und sorgte insbesondere aufgrund Datenschutzbedenken für Schlagzeilen.
(Fotorechte: Javi Info; zeigt Fahrrad zum spezieller Google street View Kamera)
(Textquelle: Wikipedia): Bei den Rohdaten handelt sich um digitalisierte 360-Grad-Panoramabilder, die mit speziell ausgerüsteten Pkw und Fahrrädern aufgenommen werden. Diese Spezialfahrzeuge haben auf dem Dach in etwa 2,9 Metern Höhe (beim Google-Bike augenscheinlich etwas niedriger) neun Kameras montiert: acht Kameras für den 360-Grad-Blick, eine Kamera ist nach oben gerichtet. Darüber hinaus sind drei Lasermessgeräte zur dreidimensionalen Vermessung vorhanden. Durch die gesammelten 3D-Daten soll es zu einem späteren Zeitpunkt in Google Earth auch eine räumliche Darstellung der Gebäude mit den Street-View-Daten als Oberflächen geben. Der Erfassungsradius der von der deutschen Firma SICK hergestellten Laser-Sensoren beträgt etwa 50 Meter.
Jetzt startet Google Street View in 20 deutschen Städten.
Zur Beispiel- Ansicht von Google Street View einer Straße in München bitte hier klicken>
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Google hat in der Vergangenheit drei Arten von Street-View-Kameras montiert. Kameras der Generation 1, 2 und 3 wurden verwendet, um Fotos in den Vereinigten Staaten zu machen. Die erste Generation der Kameras war schnell überholt, und weitere Bilder wurden mit der zweiten und dritten Generation aufgenommen. Die zweite Generation wurde verwendet, um Fotos in Australien zu machen. Die erste, zweite und dritte Generation der Street-View-Kameras verursachten einen gelegentlich sichtbaren Schatten in den Bildern, die morgens und abends aufgenommen wurden. Die neue Kamera der vierten Generation wird verwendet, um alte Aufnahmen zu ersetzen, die mit früheren Kameragenerationen aufgenommen wurden. Die vierte Generation der Street-View-Kamera nimmt Bilder nahezu in HD-Qualität auf, also wesentlich besser als frühere Kameras.
Im Februar 2010 führte Google an einem Schneemobil die vierte Generation der Street-View-Kamera mit, um Bilder von der "Whistler Blackcomb Ski Slopes" für die Olympischen Winterspiele in Vancouver (Kanada) aufzunehmen.
Update:
Neuer Bericht auf kerner.de über die Parodie Google Home View>