Der Deviseneuro behauptet weiterhin seine starke Stellung gegenüber dem US-Dollar und stützt seinen Kurs fortlaufend im Bereich der EUR/USD 1,43-Marke. Weitläufige Bewegungen oder Kursgewinne waren in dieser Woche kaum zu verzeichnen, doch muss auf Veröffentlichung markanter Konjunkturdaten sowohl aus dem US-amerikanischem als auch aus dem europäischem Raum gewartet werden.
Der Deviseneuro behauptet weiterhin seine starke Stellung gegenüber dem US-Dollar und stützt seinen Kurs fortlaufend im Bereich der EUR/USD 1,43-Marke. Weitläufige Bewegungen oder Kursgewinne waren in dieser Woche kaum zu verzeichnen, doch muss auf Veröffentlichung markanter Konjunkturdaten sowohl aus dem US-amerikanischem als auch aus dem europäischem Raum gewartet werden.
Die derzeitig hohe Stabilität des Euro, im Verhältnis zum US-Dollar, ist zum Großteil auf die momentan angeschlagene US-Wirtschaft zurückzuführen. Des Weiteren veröffentlichte gestern die Europäische Zentralbank ihre Entscheidung zum gegenwärtigen Leitzins. Demnach bleibt der Hauptrefinanzierungssatz, wie bereits von Volkswirten vorhergesehen, bei 1 %. Zwar ist der Euro unter Anderem auch aus diesem Grund im überkauften Bereich, bietet jedoch weiterhin hohes Potential für gewinnbringende Anlagen in den nächsten Wochen.
Die derzeit leicht positiven Konjunkturdaten Deutschlands und Europas führen natürlich zum vermehrten Kauf des beliebten Devisenpaares, weshalb der Preis weiterhin stabil bleiben wird. Da weiterhin auf eine Stärkung der innereuropäischen Wirtschaft zu hoffen, ja davon sogar auszugehen ist und die Inflationsrate keinerlei riskante Merkmale für die nähere Zukunft aufweist, könnten Langzeitanlagen ein guter Weg der Investition sein.
Dies ist einfach zu erklären: Der derzeitige Stand des Euro ist gut bis sehr gut im internationalen Vergleich, wobei der Yen in der letzten Zeit viel wettgemacht hat. Da sich der Euro im überkauften Bereich bewegt, ist eine Abwärtskorrigierung und somit ein erheblicher Kursverlust nicht gänzlich auszuschließen. Die Anlegerstimmung bildet momentan jedoch das wichtigste Momentum, nach welchem sich die meisten Anleger richten. Alle sehen also zur allgemeinen Anlegerschaft hinüber und richten die eigenen Anlagen nach der Allgemeinheit. Aus diesem Grund könnte bei baldiger Veröffentlichung negativer Konjunkturdaten im deutschen und europäischen Raum ein Verkauf der EUR/USD-Paares beginnen, wodurch sich der Kurs immens verschlechtern würde.
Daher gibt es zwei Möglichkeiten auf welche Anleger (z. Bsp. beim Handel am Forex) setzen könnten:
1. Der Euro verliert an Stärke:
In diesem Fall würden viele verkaufen und das Kurspaar verliert seinen Wert und somit seinen momentanen Anreiz. In diesem Beispiel würden sich Langzeitanlagen in das Kurspaar EUR/USD nicht sehr lohnenswert auf das eigene Kapital auswirken. Trifft dieses Szenario tatsächlich ein, führt der Abverkauf zu einem erneuten Kursfall.
2. Der Euro gewinnt zukünftig an Stärke:
Diese Tatsache würde Langzeitinvestitionen im Bereich des Euro zu einer sehr einträglichen Angelegenheit machen. Da der Euro dadurch weiter in den überkauften Bereich gleiten würde, wäre ein Kauf innerhalb dieser Entwicklung nicht ratsam, da der Preis zu schnell eine Höhe erreichen würde, die kaum mehr Spielraum nach oben übrig ließe. Der Rat in diesem Fall: Bereits jetzt in den Euro investieren und auf gute bis sehr gute Konjunkturdaten hoffen. Bei Eintritt dieser Daten würde ein erheblicher Einkauf in den Euro bei der Anlegerschaft eintreten und ein baldiger Verkauf brächte einträgliche Gewinne mit sich.
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