In den Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise steht für die meisten Deutschen die Sicherheit beim Sparen an erster Stelle. Den statistischen Erhebungen nach zu urteilen, steckt der größte der 4,4 Billionen Euro Geldvermögen der Bundesbürger in Spareinlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbüchern. Diese Aussage machte der Bundesverband deutscher Banken in Berlin.
Da immer wieder schlechte Nachrichten in den Medien wegen der Finanzkrise erscheinen, steht die Sicherheit bei der Geldanlage für die meisten Sparer Anleger an erster Stelle. Aus diesem Grund steht das
Sparbuch hoch im Kurs aber auch Tagesgeld und Festgeld sind gefragte Anlageprodukte.
Zu diesem Schluss kommt man bei der Auswertung der offiziellen Zahlen der Bundesbank.
Ungefähr mehr als 1,7 Billionen Euro entfallen demnach auf die Sparanlagen Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld.
In Versicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds wurden annähernd 1,3 Billionen Euro eingezahlt.
Wenn man den Angaben Glauben schenken darf, wurden sind Investmentfonds fast 500 Milliarden Euro eingezahlt worden.
Die Werte in Zinspapieren - darunter Zertifikate - betragen 304 Milliarden Euro.
Jedoch sank das Aktienvermögen der Deutschen erheblich, Grund dafür waren die massiven Kurseinbrüche in der letzten Zeit.
Ihr Wert betrug zum Ende des Jahres 2008 nur 166 Milliarden Euro - ein Jahr zuvor verfügten die Haushalte noch über Aktienbestände im Wert von 375 Milliarden Euro. Die Summe von ungefähr 440 Milliarden Euro entfällt auf andere Anlageformen.
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verfasst am 22.07.2011 von Redaktion kerner.de.
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